KI für wissensintensive Schweizer KMU

KI für Schweizer KMU, die liefert.

Coaching, Review, Training, Entwicklung: Ich bringe Schweizer KMU von den ersten Prompts zu KI, die im Alltag wirklich trägt. Von MS 365 Copilot und Copilot Studio über Microsoft Foundry bis hin zu einer vollständig individuellen Lösung mit dem MS Agent Framework (MAF).

KI verdientsich ihren Platzin IhremUnternehmenSpezialisiert auf KIim Microsoft-StackAdrian Stauffer

KI muss sich ihren Platz im Unternehmen verdienen

Ein Agent ist noch kein verlässlicher Workflow.

Viele Unternehmen haben heute Zugang zu KI. Der Engpass liegt nicht mehr beim schnellen Erzeugen eines Agenten, sondern bei dessen Skalierung hin zu verlässlicher täglicher Arbeit. Sobald ein KI-System mit Quellen, Berechtigungen, Zuständen, Werkzeugen, Ausnahmen, Review und Übergabe umgehen soll, entscheidet der Workflow und nicht mehr nur gutes Prompting.

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Ohne KI

SuchenVergleichenEntscheiden

Alles läuft von Hand. Eine Person sammelt, prüft und entscheidet – und trägt den ganzen Ablauf im Kopf.

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Mit Copilot & generischer KI

FragenVorschlag erhaltenselbst weiterführen

Copilot+ hilft dort, wo schon gearbeitet wird: mit Work IQ, Foundry IQ, Fabric IQ und passenden Tools. Er findet Informationen, formuliert, vergleicht und kann einzelne Schritte anstossen. Doch der Fall bleibt beim Menschen: Kontext halten, Qualität prüfen, Ausnahmen klären und das Ergebnis in den Prozess bringen.

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Mit KI als verlässlichem Workflow-Motor

Fall aufnehmenAblauf steuernsauber übergeben

In echten Agenten-Workflows trägt KI mehr als eine Antwort bei. Sie hält den Fall über mehrere Schritte, nutzt die richtigen Quellen und Werkzeuge, arbeitet mit Fachsystemen und dokumentiert, was entschieden wurde. Mit MAF, Foundry Agent Service, Copilot Studio, Azure AI Search/RAG und sauber angebundenen Tools wird daraus ein Ablauf, der wiederholbar funktioniert.

Woran es wirklich scheitert

KI kommt zu selten wirksam in den Alltag.

Nicht weil KI es nicht könnte, sondern weil meist schon der Prototyp an allem hängen bleibt, was hinter der freundlichen Entwicklungs-Oberfläche von low-code Buildern steckt. Dann hält Resignation Einzug und das Vorhaben versandet als Pilotprojekt.

Laut Gartner gehen nur rund 5 % der Copilot-Studio-Pilotprojekte in den breiten Betrieb.

Nur 5 % gehen live(Gartner)

Dokumente werden nicht zu verlässlichem Wissen

SharePoint anhängen genügt nicht: Metadaten, Versionen, Sprachen und Aktualität entscheiden, ob die Antwort überhaupt stimmt.

Daten aus Fremdsystemen lassen sich nicht sauber nutzen

Schnittstellen antworten in verschachteltem Datensalat, den man erst in saubere, geprüfte Felder übersetzen muss.

Schon einfache Logik verlangt Formeln statt Klicks

Für jede Regel, jeden Vergleich, jedes Datum braucht es Formeln – faktisch Programmieren im Low-Code-Gewand.

Für echte Abläufe reicht der Prompt nicht

Wo ein Prompt nicht mehr trägt, muss ein geprüfter Power-Automate-Ablauf her: Konnektoren, Trigger, Fehlerwege.

Der Agent wählt Werkzeug und Quelle falsch

Der Agent muss selbst wählen, welches Werkzeug, welche Quelle, welcher andere Agent übernimmt – und scheitert lautlos, wenn die Beschreibung unklar ist.

Sonderfälle bringen den Prototyp zu Fall

Die Demo zeigt den Normalfall. Der Alltag besteht aus Ausnahmen, die im Prototyp niemand vorgesehen hat.

Berechtigungen und Datenstandort bleiben ungeklärt

Der Agent darf nicht mit fremden Rechten zu viel sehen – und „Microsoft“ heisst nicht automatisch, dass Daten in der Schweiz bleiben.

Quellen, Daten, Logik, Abläufe, Übergaben, Zustand und Rechte – wer das sauber verbindet, bringt KI in den Betrieb. Das ist mein Handwerk.

SO UNTERSTÜTZE ICH SIE

Von der Idee zum tragfähigen Workflow.

Ich helfe Ihnen mit viel Erfahrung weiter, Ihre KI-Vorhaben zu deblockieren, zu beschleunigen und zu nachhaltig funktionierenden Workflows im täglichen Betrieb zu machen. Dabei bedarf aber nicht jede Situation eines Builds. Oft reicht schon ein technisches Coaching, ein Architektur-Review oder ein gezieltes Training, um KI gewinnbringend in den Alltag zu bringen.

Coaching

Ihr Versuch in Copilot Studio oder Agent Builder bleibt stecken – und niemand weiss genau, warum. Meist liegt es nicht am Prompt, sondern an Quellen, Rechten, Zuständen und Übergaben darunter. An einem echten Fall trennen wir, was Prompting löst und was die Architektur braucht.

Sie erhalten

  • Der klemmende Fall sauber zerlegt
  • Prompt-, Quellen- und Workflow-Problem getrennt
  • Zugriffe, Zustände und Ausnahmen benannt
  • Der leichteste Schritt, der wirklich trägt
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Review

Die Demo überzeugt, die Unterschrift steht bevor – aber hält die Lösung auch echte Berechtigungen, Sonderfälle, Audit und Schweizer Datenhaltung aus? Ich prüfe Prototyp, Anbieterangebot oder Architektur unabhängig – nicht als Verkäufer der nächsten Stufe, sondern gegen den Alltag, der danach kommt.

Sie erhalten

  • Demo gegen den echten Alltag geprüft
  • Quellen, Rechte und Rückschreiben durchleuchtet
  • Lücken bei Freigabe, Audit und Residenz
  • Urteil: tragen, nachbessern oder stoppen
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Training

Prompt-Tutorials gibt es genug. Was fehlt, ist das Urteil: wann man einer Copilot-Antwort trauen darf und wann der Microsoft-Stack leise an seine Grenze kommt. Wir üben an Ihrer echten Microsoft-365-Arbeit – Quellen prüfen, Lücken und Widersprüche erkennen, Zahlen nachrechnen, den nächsten Schritt bewusst wählen.

Sie erhalten

  • Verlässliche KI-Routinen an echten M365-Fällen
  • Quellen, Lücken und Widersprüche erkennen
  • Erkennen, wann Copilot reicht – und wann nicht
  • Prüfroutinen für Aussagen und Zahlen
Kurse finden

Entwicklung

Für den einen Workflow, der den Proof verdient – dort, wo Low-Code lautlos bricht: an Formeln, verschachtelten API-Daten, still scheiternden Agenten und Sonderfällen. Ich baue einen dünnen, vollständigen Ablauf auf echtem Material, genau wo Copilot Studio endet: Kontext, Quellen, Rechte, Zustand, Review und Übergabe.

Sie erhalten

  • End-to-End-Proof auf echten Daten
  • Quellen, Rechte und Zustand im Ablauf
  • Review und Übergabe von Anfang an eingebaut
  • Dokumentiert für IT-Partner und Betrieb
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Richtig entscheiden

Die Arbeit bestimmt die Architektur

Copilot, wo er reicht. Automation, wo der Ablauf klar ist. Ein Agent, wo der Fall es verlangt. Eigenentwicklung, wo sie sich lohnt. Konventionelle Software, wo sie besser ist. Und wenn KI nicht die Antwort ist, sage ich das auch.

  • Tender-Agent: Soll öffentliche Ausschreibungen via API täglich extrahieren, deren „Fit“ bewerten, als Lead in Dynamics ablegen und die richtige Person darüber informieren.
  • Stufe 01, Dominantes Arbeitsziel. Frage: Welches primär verwertbare Geschäftsergebnis soll entstehen? Fazit: Kein autonomer Agent, sondern ein deterministischer Ablauf: aus jeder Ausschreibung ein entscheidungsreifer Lead. Genau ein Teilschritt wird sich agentisches Verhalten verdienen – die Recherche zu unbekannten Auftraggebern.
  • Stufe 02, Architekturtreiber. Frage: Unter welchen Bedingungen muss dieses Ergebnis entstehen? Fazit: Läuft geplant über Nacht und autonom bis zum umkehrbaren Lead; jedes Urteil belegt, die Entscheidung beim Menschen. Gebaut wird erst mit schriftlichen Fit-Kriterien – und mit Schweizer/EU-Datenstandort.
  • Stufe 03, Architekturprofil. Frage: Welche technischen Eigenschaften muss die Lösung deshalb besitzen? Fazit: Eine Pipeline mit Gedächtnis: Filter in der Abfrage statt im Modell, KI nur an belegpflichtigen Urteilsstellen, Unsicheres sichtbar statt still verbucht – und jedes Schreiben bleibt umkehrbar.
  • Stufe 04, Microsoft-Umsetzungsraum. Frage: Wo liegt die führende Lösungslogik – und welche Dienste ergänzen sie? Fazit: Plattformgeführt: Power Automate und Dynamics führen Ablauf und Lead – kein Copilot-Studio-Agent obendrauf. Foundry liefert die belegten Urteile, und genau ein abgeschotteter Agent recherchiert unbekannte Auftraggeber.
Tender-
Agent

Soll öffentliche Ausschreibungen via API täglich extrahieren, deren „Fit“ bewerten, als Lead in Dynamics ablegen und die richtige Person darüber informieren.

Ob Review, Coaching oder Umsetzung: Die zentrale Frage bleibt stets, welcher Ansatz für Ihren konkreten Workflow der am einfachsten umzusetzende ist, der dennoch nachhaltig und robust ist.

ÜBER MICH

Ein roter Faden von der Idee bis in den Betrieb.

KI-Vorhaben scheitern oft an den Übergängen: vom Geschäftsproblem zur Architektur, von der Plattform in den Prozess, vom Prototyp in den Betrieb. Genau dort arbeite ich – mit kaufmännischem Blick, Microsoft-Stack-Tiefe und praktischer Umsetzungserfahrung.

NUTZEN

Ich schärfe mit Ihnen den Use Case, dem die Technik dienen muss.

Adrian Stauffer im Beratungsgespräch

Software und KI zahlen sich nur aus, wenn sie einem klaren geschäftlichen Zweck dienen. Gemeinsam mit dem Fachbereich schärfe ich, welche Entscheidung oder welches Ergebnis am Ende zählt, welche Informationen dafür nötig sind und woran Erfolg messbar wird. So wird aus einem vagen Anliegen ein präziser Auftrag, dem Architektur, Daten und Umsetzung dienen können.

STACK

Ich kenne die ganze Microsoft-Werkbank und weiss, wo sie endet.

Copilot, Copilot Studio mit Power Platform, Microsoft Foundry, Microsoft Agent Framework: Ich habe damit gebaut und weiss, wo Low-Code funktioniert und wo es mehr braucht. Deshalb verkaufe ich keine Eigenentwicklung, wo ein sauberer Power-Automate-Ablauf reicht. Und ich behaupte nicht, ein Agent funktioniere dort, wo er es nicht kann. Sie bekommen deshalb von mir immer den Weg, der hält, was er verspricht.

TIEFE

Ich baue genau das, woran Prototypen scheitern.

AmpliQ Agent-Oberfläche – ein wissensintensives KI-Produkt von Adrian Stauffer

Mit AmpliQ habe ich die kritischen Infrastruktur-Schichten unterhalb eines wissensintensiven KI-Produkts selbst entworfen und gebaut: verlässliche Antworten aus Dokumenten (Azure AI Search, Document Intelligence), Agenten, die zuerst planen und dann handeln (Orchestrierung z.B. mit LangGraph), Zugriffe, die nie mehr sehen als der Nutzer selbst (Entra ID, On-Behalf-Of), sowie Messaging, Cahing, Zustand und Persistierung (Web PubSub, Redis, PostgreSQL). Ich weiss deshalb, dass eine wirklich stimmige KI-Lösung viel mehr ist als ein potentes LLM.

PRAXIS

Ich bleibe selbst am Werk, nicht nur am Whiteboard.

Mein Urteil entsteht am laufenden System: Entscheidend ist selten nur das Modell, sondern der Kontext darum herum – welche Information es wann sieht, in welcher Struktur und mit welchen Leitplanken. In Azure AI Foundry entwerfe, teste und messe ich strukturierte Outputs, Evaluierungen und Architekturgrenzen. Dadurch bleiben Coaching, Training und Review nah an dem, was im Alltag wirklich funktioniert.

Profil

Finanz- und Controlling-Tiefe, Projektführung und tägliches Coden – in einer Person.

Über 15 Jahre Corporate Controlling und ein Master in Finanzen geben mir das kaufmännische Urteil. Beratung und Projektleitung haben mich gelehrt, Vorhaben zu strukturieren und Stakeholder über Bereichsgrenzen hinweg auszurichten. Heute verbinde ich diese Erfahrung mit täglicher Entwicklung im Microsoft-Ökosystem – von Dynamics 365 und Power Platform über Fabric und Power BI bis Azure AI. Genau dort, wo Geschäftsproblem, Prozess, Daten und Code zusammenkommen, entsteht mein Beitrag.

INSIGHTS

Wussten Sie schon?

Stöbern Sie hier in meinen Artikeln und Kurzvideos rund um KI im KMU-Alltag – von Workflows über Copilot und Agenten bis zu Governance.

Modellbahn-Weiche mit blauem Stellhebel: ein Gleis führt als fertig verlegte Strecke weiter, das andere endet nach wenigen Schwellen in offener Fläche

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